gîtes de france
Gîtes de Mane-Ster
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Freizeit und Tourismus
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Naturerbe

Die Ria d'Etel ist ein Meeresarm, der sich bis tief in das Binnenland von Etel und Plouhinec erstreckt. Er verfügt über eine wunderschöne zerklüftete Küste. Ein sich schlängelnder Wasserlauf mit schönen Buchten und kleinen Stränden, der zahlreiche wilde Inseln, zauberhafte kleine Häfen und Ausblicke von überraschender Schönheit bereithält. Zahlreiche Vögel haben hier Quartier bezogen: Reiher, Seeschwalben, Haubenkormorane bewegen sich gefahrlos zwischen Ginster und Heide. Zahlreiche Austernparks sind über die Ria d’Etel verteilt. Die 17 Kilometer Küste, die zu der Gemeinde gehören, bestehen aus kleinen Häfen, felsigen Inseln und versteckten Buchten. Das Gebiet steht unter Naturschutz.
Le Vieux Passage ist ein charmanter kleiner Hafen. Früher befand sich an der Stelle des aktuellen Hafens ein befestigtes Gebäude. Im Mittelalter diente der Ort als Anlegestelle für die Überquerung des Meeresarmes. Schriften aus dem 19. Jahrhundert belegen die Existenz einer Fähre.

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Die Barre d’Etel

Die Barre d'Etel ist eine gefürchtete Sandbank, die durch die sich am Eingang der Ria kreuzenden Strömungen entsteht und zwar an der Stelle, wo Flut und Flusslauf auf einander treffen. Die Sandbank macht die Einfahrt in die Ria schwierig, weil sie sich im Verlauf der Winde und Strömungen verlagert. Ein "mât Fenoux" genannter Signalmast liefert dem Navigator die Angaben, die er benötigt, um die Sandbank zu umschiffen. Der Semaphor von Plouhinec besitzt mehrere Besonderheiten. Es ist der letzte zivile Signalpunkt Frankreichs und er wird von einer Frau bedient (die weltweit einzige Frau, die einen derartigen Posten inne hat). Diese Frau, Josiane Pené, hat am 26. Februar 2010 zwei Auszeichnungen erhalten (Ordensritter im maritimen Verdienstorden sowie Ordensritter im nationalen Verdienstorden).

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Die Dünen

Die Dünen. Die Dünen sind eines der letzten "großen Naturgebiete" der Bretagne von nationaler Bedeutung. Sie fügen sich in die Düne von Gâvres-Quiberon ein. Die Düne bietet zahlreiche Vorzüge mit verschiedenen, ungewöhnlichen, natürlich gebliebenen Landschaften. Man trifft eine große Anzahl von Tier- und Pflanzenarten an, die sich an die einzigartige Naturlandschaft angepasst haben. Viele Vogelarten kommen um zu überwintern und um in den Dünen des kleinen Meers von Gâvres zu brüten. Man findet dort ausserdem eine große Anzahl von in Frankreich bzw. Europa geschützten Pflanzenarten vor.

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Die Strände

m Süden liegt der Ozean mit 8 km feinem Sandstrand und dem Universum der Dünen. Der Strand von Kervégant und der von Magouëro (beide im Sommer überwacht) haben das Europäische Qualitätssiegel "Pavillon Bleu" 2009, 2010 und 2011 für gute Wasserqualität erhalten. Der Strand Linès ist ein sehr schöner Strand, er gehört zu dem Dünengebiet, das sich von Gâvres bis Quiberon erstreckt.

  • Im Westen erstreckt sich über 5 Kilometer das kleine Meer von Gâvres, das für den Fischfang zu Fuß bekannt ist.
  • Im Osten umrahmen 17 km Küste die Ria d'Étel.


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    Das historische Erbe

    Zahlreiche Kirchen und Kapellen wurden auf dem Gemeindegebiet errichtet. Alljährlich ziehen die Vergebungsprozessionen von diesen Kapellen zu den benachbarten Steinkreuzen und Brunnen. Dies ist die Gelegenheit, um Fahnen und Votivgaben hervorzuholen und die Pferde segnen zu lassen (Saint Cornély).
    Die archäologische Ausgrabungsstätte von Mané-Véchen : Die gallorömische Villa von Mané-Véchen ist eine Ausgrabungsstätte, die sich in Plouhinec, in der Bretagne im Morbihan befindet. Sie liegt auf einer Felsnase in der Meeresmündung des Flüsschens von Etel. Wie zahlreiche Megalithen bezeugen, wurde dieser strategische Ort militärisch und kaufmännisch bereits im Neolithikum besiedelt.
    Die Brücke Pont-Lorois überspannt die Ria d'Étel zwischen Belz und Plouhinec und verbindet so das Land von Auray mit dem Land von Lorient. Sie ist die einzige Verbindung zwischen den beiden Ufern.

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    Freizeit und Kultur

    Ob Profisportler oder Amateur, für jeden ist etwas dabei.
    Zwischen Wald und Meer gibt es zahlreiche Wander- und Radwanderwege.
    An der Küste erwarten Sie die Strände und das kleine Meer von Gâvres um zu surfen, kite-surfen, body-boarden, segeln ... Freunde des Fischfangs kommen ebenfalls auf ihre Kosten. Ob Sie mit der Angel auf Barsche gehen oder zu Fuß nach Muscheln und Schalentieren suchen, alles ist möglich. Wenn Sie eine Hochseeangeltour machen möchten, empfehlen wir Ihnen gerne einen Berufsfischer.
    Die Strände Kervégant und Magouëro bieten im Sommer überwachte Badefreuden.

    Für Trödelfreunde finden an den Wochenenden zahlreiche Flohmärkte und Tauschbörsen statt. Anfang August können Sie sich auf dem keltischen Festival von Lorient (festival inter-celtique) verzaubern lassen.

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    Tourismus im Süd-Morbihan
    In 6 Kilometern Entfernung liegt in der Ria d'Etel, durch eine Steinbrücke mit dem Festland verbunden, die Insel Saint Cado. Man nennt sie auch die Perle des Flusses. Sie können dort die Kapelle, den Brunnen und den Kalvarienberg besichtigen.
    In 10 Kilometern Entfernung verzaubert Sie Port-Louis mit einem traumhaften Blick auf die Reede von Lorient. In der Vauban-Festung befindet sich das staatliche Marine-Museum und das Museum der Ostindien Kompanie. In 20 Kilometern liegt das "Kulturerbe" von Carnac mit zahlreichen Megalithenstätten aber auch dem prähistorischen Museum, sowie der Kirche St Cornély und 6 weiteren Kapellen rund um Carnac. In gleicher Entfernung können Sie durch Auray flanieren. Der Hafen von Saint Goustan liegt in einem Meeresarm des Golfs von Morbihan. Kopfsteinpflaster und Fachwerkhäuser werden Sie begeistern. Die historische Stadt Vannes ist das Tor zum Golf von Morbihan, einem echten kleinen Binnenmeer. Ein Magischer Ort wo Meer, Land und Himmel zu wechselnden und ungewöhnlichen Landschaftsbildern verschmelzen.